MAD – Ministerium für angewandtes Design


Die Bachelorarbeit entwirft ein fiktives staatliches Ministerium und fragt, was passiert, wenn Design zur institutionellen Verantwortung wird. In einer Ausstellung wurden fünf spekulative Artefakte und eine begleitende Thesis gezeigt, die eine Zukunft im Jahr 2075 verhandeln. Design erscheint hier nicht als dekorative Praxis, sondern als politisches Werkzeug, das Welt gestaltet. Die Arbeit lädt dazu ein, Gestaltung als gesellschaftliche Aufgabe zu begreifen und die Rolle von Designer*innen im Spannungsfeld von Macht, Verantwortung und Zukunft neu zu denken.

Speculative Design 
Grafik Design 
Textkonzeption
Ausstellung
CI
Wissenschaftliche Arbeit


Theoretische Bachelorarbeit als PDF






Erstes Beteiligungsprogramm
2032

Archivsignatur 34-GR-045
Was 2034 als Pilotprojekt begann, ist mittlerweile fester Bestandteil des MAD. Menschen aus der Bevölkerung werden zufällig ausgelost, um ein Jahr lang im Ministerium zu arbeiten. Während damals noch per Brief ausgewählt wurde, erfolgt die Auslosung heute über die App „Parti“, die ihnen vom Wählen bekannt sein sollte. Durch diesen transdisziplinären Ansatz hat das Ministerium neue Arbeitsweisen in der Politik etabliert und die Entwicklung von Problemlösungen partizipativ gestaltet.





Tagesschau
2044

Archivsignatur 34-GR-045

Was 2034 als Pilotprojekt begann, ist mittlerweile fester Bestandteil des MAD. Menschen aus der Bevölkerung werden zufällig ausgelost, um ein Jahr lang im Ministerium zu arbeiten. Während damals noch per Brief ausgewählt wurde, erfolgt die Auslosung heute über die App „Parti“, die ihnen vom Wählen bekannt sein sollte. Durch diesen transdisziplinären Ansatz hat das Ministerium neue Arbeitsweisen in der Politik etabliert und die Entwicklung von Problemlösungen partizipativ gestaltet.