MAD – Ministerium
für angewandtes Design
Theoretische Bachelorarbeit als PDF
2025
Archivsignatur 25-GR-001
Am 8. Dezember 2025 stimmte der damalige Bundeskanzler Friedrich Merz der Gründung des MAD zu. Das Ministerium wurde anschließend offiziell im Bundestag eingerichtet, wodurch der politische Charakter von Design anerkannt wurde. Dieser Beschluss bildete die Grundlage für die Arbeit des MAD und führte zur institutionellen Verankerung sowie zur Verbeamtung von Designer*innen.
Am 8. Dezember 2025 stimmte der damalige Bundeskanzler Friedrich Merz der Gründung des MAD zu. Das Ministerium wurde anschließend offiziell im Bundestag eingerichtet, wodurch der politische Charakter von Design anerkannt wurde. Dieser Beschluss bildete die Grundlage für die Arbeit des MAD und führte zur institutionellen Verankerung sowie zur Verbeamtung von Designer*innen.
Erstes Beteiligungsprogramm
2032
2032
Archivsignatur 34-GR-045
Was 2034 als Pilotprojekt begann, ist mittlerweile fester Bestandteil des MAD. Menschen aus der Bevölkerung werden zufällig ausgelost, um ein Jahr lang im Ministerium zu arbeiten. Während damals noch per Brief ausgewählt wurde, erfolgt die Auslosung heute über die App „Parti“, die ihnen vom Wählen bekannt sein sollte. Durch diesen transdisziplinären Ansatz hat das Ministerium neue Arbeitsweisen in der Politik etabliert und die Entwicklung von Problemlösungen partizipativ gestaltet.
2044
Archivsignatur 34-GR-045
Was 2034 als Pilotprojekt begann, ist mittlerweile fester Bestandteil des MAD. Menschen aus der Bevölkerung werden zufällig ausgelost, um ein Jahr lang im Ministerium zu arbeiten. Während damals noch per Brief ausgewählt wurde, erfolgt die Auslosung heute über die App „Parti“, die ihnen vom Wählen bekannt sein sollte. Durch diesen transdisziplinären Ansatz hat das Ministerium neue Arbeitsweisen in der Politik etabliert und die Entwicklung von Problemlösungen partizipativ gestaltet.
Was 2034 als Pilotprojekt begann, ist mittlerweile fester Bestandteil des MAD. Menschen aus der Bevölkerung werden zufällig ausgelost, um ein Jahr lang im Ministerium zu arbeiten. Während damals noch per Brief ausgewählt wurde, erfolgt die Auslosung heute über die App „Parti“, die ihnen vom Wählen bekannt sein sollte. Durch diesen transdisziplinären Ansatz hat das Ministerium neue Arbeitsweisen in der Politik etabliert und die Entwicklung von Problemlösungen partizipativ gestaltet.
2057
Archivsignatur 57-RE-006
2057 wurden erstmals sechs Minister*innen gewählt, die aus unterschiedlichen Disziplinen und beruflichen Kontexten stammten. Mit dieser Öffnung entwickelte sich das MAD zu einer breiter aufgestellten Schnittstellenbehörde, die komplexe gesellschaftliche Aufgaben aus mehreren Perspektiven bearbeitet. Sein Name blieb bestehen, da die Arbeitsweise weiterhin auf Design beruht – vom vernetzten Denken bis zur Prozessgestaltung.
2057 wurden erstmals sechs Minister*innen gewählt, die aus unterschiedlichen Disziplinen und beruflichen Kontexten stammten. Mit dieser Öffnung entwickelte sich das MAD zu einer breiter aufgestellten Schnittstellenbehörde, die komplexe gesellschaftliche Aufgaben aus mehreren Perspektiven bearbeitet. Sein Name blieb bestehen, da die Arbeitsweise weiterhin auf Design beruht – vom vernetzten Denken bis zur Prozessgestaltung.
2066
Archivsignatur 66-PT-013
Parti, entwickelt vom MAD, ist längst ein vertrauter Name: Jede*r kennt es, jede*r nutzt es. Schon die erste Version machte politische Teilhabe niedrigschwellig, ortsunabhängig und in Echtzeit erlebbar. Sie bündelte Meinungsbilder, machte Mitgestaltung spürbar und leitete eine Wende in der politischen Landschaft ein. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass durch den Einsatz von Parti die Zufriedenheit der Bürger*innen mit politischen Prozessen signifikant gestiegen ist.
Parti, entwickelt vom MAD, ist längst ein vertrauter Name: Jede*r kennt es, jede*r nutzt es. Schon die erste Version machte politische Teilhabe niedrigschwellig, ortsunabhängig und in Echtzeit erlebbar. Sie bündelte Meinungsbilder, machte Mitgestaltung spürbar und leitete eine Wende in der politischen Landschaft ein. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass durch den Einsatz von Parti die Zufriedenheit der Bürger*innen mit politischen Prozessen signifikant gestiegen ist.